|
Geschrieben von: db
|
|
Samstag, den 28. August 2010 um 22:34 Uhr |

Sie suchen den sinnlichen Kontakt zu „Mutter Erde” und verweigern den „Gruppenzwang” der Schuhgesellschaft. Ihre Philosophie kommt barfuß daher, weil Zivilisation den Verlust von „Bodenhaftung” meint. Dabei stehen die „Barfußphilosophen” der Jetztzeit in einer langen Tradition. Der alte Sokrates, die mönchischen „Barfüßer” des Mittelalters, die reformfreudigen „Wandervögel”des Kaiserreichs oder die Hippies der 60er-Jahre, sie alle drückten ihren Eigensinn „unten ohne” aus.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
Geschrieben von: db
|
|
Freitag, den 27. August 2010 um 09:34 Uhr |
|

„Im Januar 1971 fing ich an, mein Programm im Beltzverlag aufzubauen, u.a. mit Peter Härtling als Autor, mit Guggenmoos, Janosch und Christine Nöstlinger. Damals gab es diese Aufbruchstimmung, die uns heute so fehlt. Da war dieser Aufstand an den Universitäten, im bürgerlichen Milieu, auch in Sachen Kindererziehung. Man hatte neue Ideen, entwickelte Pläne und Utopien. Unsere Kinderliteratur griff genau diese Stimmung auf, ließ sich auf das Abenteuer der Veränderung ein, erschien in diesem verrückten Orange. Ich wußte nicht, ob ich damit durchkomme. Aber es hat geklappt.“ (Hans-Joachim Gelberg)
|
|
Weiterlesen...
|
|
Geschrieben von: Dr. Feelgood
|
|
Freitag, den 20. August 2010 um 12:52 Uhr |
|

Ein “Think-Tank” wollen sie sein. Ein “Institut”. Für eine “Solidarische Moderne”. Haben sich im Januar dieses Jahres gegründet, ein wenig Trara gemacht, Halali geblasen und dann Schweigen. Mehr oder weniger. Doch jetzt will sich die Allianz aus “Linken”, “Grünen”, Ypsilantis und irgendwie vielleicht auch Unabhängigen mit einer “Summer-Factory” in Sachen “Bildung” in die lahmende Debatte einmischen. Mit einer “Fabrik” wohlgemerkt, keinem Laboratorium (“lab”), wie es beim Blochinstitut in Ludwigshafen oder bei der Berliner taz (s. Foto) so gern veranstaltet wird. Etwas für gestandene Werktätige also. Und das im ganz späten Sommer, Ende September, in Frankfurt am Main, an Goethes Universität.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Geschrieben von: Bernhard Brugger
|
|
Dienstag, den 17. August 2010 um 09:56 Uhr |

"Damit Jugendliche in Konstanz gut durch die Nacht kommen!"
Die "Nachtwanderung" als Höhepunkt eines Ferienlagers dürfte bekannt sein. Aber die "Konstanzer Nachtwanderer"? Unterwegs immer freitags und samstags von 22.00-02.00 Uhr? Bei dieser besonderen Form der Nachtwanderung sind Erwachsene in Vierergruppen unterwegs, zeigen Präsenz an den öffentlichen Treffpunkten von Konstanzer Jugendlichen. Ausgestattet mit einheitlichen Westen samt Logo, mit Erste-Hilfe-Sets und den Kenntnissen aus dem obligatorischen Deeskalationstraining, haben sich die "Nachtwanderer" zum Ziel gesetzt, nachts für Jugendliche eine vertrauensvolle und entspannte Atmosphäre in der Stadt zu schaffen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Geschrieben von: Dr. Feelgood
|
|
Freitag, den 13. August 2010 um 11:42 Uhr |
|

Robert, so nenne ich ihn seit Jahren, hat ein rostiges Fahrrad. Einmal pro Woche schiebt er es in unseren Hof. Wühlt in den Mülltonnen. Findet immer mal wieder Pfandflaschen und verstaut sie in den mitgebrachten Plastiktüten. Duckt sich weg. Macht sich krumm. Ist eigentlich gar nicht da, nichts als ein blickloser Sammler. Und doch.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 1 von 2 |